Wer heute in die IT einsteigt, arbeitet mit KI-Agenten. Kaum jemand hat das vor dem ersten Job ausprobiert.
Mit KI-Agenten Software bauen. Selbst, nicht nur zuschauen.
An einem Tag arbeiten alle Teilnehmenden mit einem eigenen Coding-Agenten, so wie Entwicklerinnen und Entwickler heute wirklich arbeiten. Am Ende steht ein eigenes Projekt online.
KI verändert, wie Software entsteht. Die meisten erfahren das nur aus zweiter Hand.
Ein Agent schreibt schnell Code. Ob der Code etwas taugt, muss trotzdem ein Mensch beurteilen können.
Wer einem Agenten nicht präzise sagen kann, was er will, bekommt schlechte Ergebnisse. Das lässt sich lernen.
Drei Projekte zur Auswahl
Website
Eine eigene Seite, die man zeigen kann.
Beispiel: eine Portfolio-Seite oder eine Seite für ein eigenes ProjektWebapp
Ein kleines Werkzeug, das wirklich etwas tut.
Beispiel: ein Werkzeug, das ein echtes Problem aus dem Alltag löst3D-Website
Räumliche Grafik, die im Browser läuft.
Beispiel: eine Seite mit animierter 3D-SzeneJedes Format beginnt mit der Live-Demo „So arbeitet ein Coding-Agent“.
Alle arbeiten selbst mit einem Coding-Agenten.
Ich zeige zuerst live, wie ein Agent arbeitet und wo der Code landet. Danach richtet jede Person ihren eigenen Agenten ein und baut ihr Projekt. Ich gehe von Platz zu Platz, helfe, wenn der Agent danebenliegt, und zeige, wie man ihn korrigiert, statt ihm blind zu vertrauen.
So läuft der Workshop
Live-Demo: Was ist ein Coding-Agent, und wo kommt der Code hin?
Vom leeren Ordner bis zur Seite im Internet.
Setup
Alle richten ihren eigenen Agenten ein und starten mit einer Vorlage aus dem Starter-Kit.
Gute Aufträge schreiben
Was der Agent wissen muss, damit etwas Brauchbares rauskommt. Mit einem absichtlich schlechten Auftrag als Gegenbeispiel.
Bauen
Jede Person entwickelt ihr eigenes Projekt.
Prüfen und verbessern
Fehler finden, testen, den Agenten korrigieren.
Veröffentlichen
Jedes Projekt geht online.
Präsentation und Ausblick
So arbeitet man heute in der Softwareentwicklung, und welche Wege in den Beruf es gibt.
Das Starter-Kit: geführt statt allein gelassen
Damit niemand vor einem leeren Bildschirm sitzt, bekommen alle ein Kit mit:
Eine Vorlage
Als Startpunkt für das eigene Projekt.
Missionskarten
Sie führen Schritt für Schritt zum fertigen Projekt.
Regeln für den Agenten
Einfache Sprache, jeden Schritt erklären, keine persönlichen Daten.
Die Regeln für den Agenten sind dieselben, mit denen ich selbst im Berufsalltag arbeite, vereinfacht für den Einstieg. Das Kit bleibt bei Ihrer Einrichtung und kann weiter genutzt werden.
Was die Teilnehmenden mitnehmen
Ein eigenes Projekt, das online ist und ins Portfolio passt.
Ein Arbeitsablauf, den sie direkt weiter nutzen können.
Ein realistisches Bild davon, was KI kann und wo man selbst denken muss.
Wie der Weg in die IT heute aussieht.
Mehr als ein Tag? Der Kurs
Als Kurs über mehrere Termine bauen die Teilnehmenden nacheinander Website, Webapp und 3D-Seite und arbeiten mit jedem Termin selbstständiger.
Das Wichtigste auf einen Blick
Ein Tag
Ca. 7 Stunden, oder als Kurs über mehrere Termine.
18 bis 26
Bis 15 Teilnehmende
Keine
Sicherer Umgang mit dem Computer reicht.
Bei Ihnen vor Ort
In Köln und Umgebung.
Ein Laptop pro Person
Dazu WLAN.
Ein eigener Agent für alle
Jede Person arbeitet mit einem eigenen Coding-Agenten. Welchen wir nutzen, stimmen wir mit Ihnen ab, zum Beispiel Codex, Claude Code, GitHub Copilot oder Antigravity. Konten richten wir gemeinsam ein.
Keine persönlichen Daten
In den Projekten werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet.
Auf Anfrage
Für welche Einrichtungen
Volkshochschulen
Berufskollegs
Träger der Jugendbildung und Jugendberufshilfe
Bibliotheken und Jugendzentren mit Angeboten für junge Erwachsene
Wie Einrichtungen das häufig finanzieren
Externe Angebote lassen sich oft über bestehende Budgets bezahlen. In der außerschulischen Jugendbildung gibt es Förderprogramme, die junge Erwachsene bis 26 einschließen, aktuell auch mit Schwerpunkten zu KI. An Berufskollegs, die am Startchancen-Programm teilnehmen, kommt das Chancenbudget infrage. Ich unterstütze Sie gern mit einer Angebotsbeschreibung für Ihren Antrag.
Ob ein Budget in Ihrem Fall passt, klären Sie bitte mit der zuständigen Stelle.

Wer den Tag leitet
Ich bin Vito, Software-Engineer aus Köln. Seit über sieben Jahren baue ich Web-Anwendungen, heute fast nur noch mit KI-Agenten, unter anderem eine Plattform für ein Festival mit über 70.000 Gästen. Ich erkläre nicht von oben herab, sondern baue mit. Ich spreche Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch.
Als Mentor im AI Software Engineering Bootcamp von Digitale Leute habe ich Erwachsenen beigebracht, mit KI eigene Apps zu bauen. Genau dieses Vorgehen bringe ich jungen Erwachsenen bei, kompakt und ohne Vorkenntnisse.
Häufige Fragen
Nein. Sicherer Umgang mit dem Computer reicht.
Ja. Alle lesen den Code, verändern ihn selbst und verstehen, warum er funktioniert. Die KI ist Werkzeug, nicht Ersatz.
Der Einstieg fühlt sich so an: beschreiben, was man will, und der Agent baut es. Dabei bleibt es aber nicht. Die Teilnehmenden lernen, den Code zu prüfen, Fehler zu finden und den Agenten zu korrigieren. So arbeitet man heute in der Softwareentwicklung.
Das hängt vom Agenten und von der Gruppengröße ab. Wir stimmen die Kosten gemeinsam ab und nehmen sie in das Angebot auf.
Ja. Code und Projekt gehören ihnen und können weiterentwickelt werden.
Ja, als Projekttag für Klasse 8 bis 13.
Passt das zu Ihrer Gruppe?
20 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, was Sie sich vorstellen, ich sage Ihnen ehrlich, welches Format passt.
E-Mail an hi@vito.koeln